News - neue Single Herbst 2010 - Das zweite Gefühl -
MDR FERNSEHEN | 20.10.2010 | 20:15 Uhr TOP TEN der beliebtesten Kurorte ...
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100 Jahre Rotary - Aktion mit Olaf Berger
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Olaf Berger präsentiert die TOP TEN im MDR Fernsehen
TOP TEN | MDR FERNSEHEN | 20:15 UHR
Olaf Berger gehört zu
den erfolgreichsten Interpreten deutscher Schlager. Auch als Moderator
verschiedener Fernsehsendungen hat er sich unterdessen einen Namen
gemacht.
Olaf Berger wurde 1963 in Dresden geboren. Er stammt aus einer
Musikerfamilie, sein Vater, Lothar Berger, leitete 30 Jahre die
Gala-Band "Die Virginias". Nach der Schulausbildung wurde der blonde
Dresdner zunächst Kfz-Mechaniker. Später spielte er Gitarre und sang in
der Band seines Vaters.
Als er am DDR-Nachwuchswettbewerb "Goldener Rathausmann" teilnahm, wurde
er entdeckt. Daraufhin trat er mehrmals im Fernsehen auf und 1985
erschien seine erste Single "Es brennt wie Feuer", die sogar vergoldet
wurde. Olaf Berger gehörte bald zu den erfolgreichsten Schlagersängern
der DDR. Nach der Wende 1989/1990 konnte der Dresdner auch im Westen Fuß
fassen. Bereits 1990 wurde er mit der "Goldenen Stimmgabel" geehrt und
war damit der erste Künstler aus der ehemaligen DDR, der diese
Auszeichnung erhielt. 2004 moderierte er im MDR FERNSEHEN mit "Eine
Busfahrt, die ist lustig…" zum ersten Mal eine Sendereihe. Es folgten
"Warum denn in die Ferne schweifen…"(2005) und "Olaf macht das schon"
(2006). 2007 moderierte er als Baby-Jahr-Vertretung der Moderatorin Uta
Bresan zehn Wochen die MDR-Tiervermittlungssendung "tierisch,
tierisch!". Seit 2007 führt er im MDR FERNSEHEN durch die Sendung "TOP
TEN".Die beliebtesten Kurorte
Stress und Hektik bestimmen oft Alltag und
Berufsleben. In den Kurorten Mitteldeutschlands können Sie Körper und
Seele eine Auszeit gönnen. Die zehn beliebtesten Kurorte stellt Olaf
Berger in der Sendung vor.
Schon zu Jesus Zeiten zog es die wohlhabenden Römer zum Toten Meer, um
dort die heilende Wirkung des Salzwassers zu genießen. Chinesen und
Japaner kurierten kleine Zipperlein in heißen Quellen. Und in Europa
entstanden die ersten Kur- und Badeorte im 18. Jahrhundert in England.
Etwas später folgten die Ostseebäder und die berühmten Kurorte in Böhmen
und Österreich.
Vielfältige Therapien für Körper und Geist
Was einst einer wohlhabenden Oberschicht vorbehalten war, ist heute für
jedermann zugänglich. Inzwischen gibt es heilende Therapien für fast
alle Körperteile und Wehwehchen. Ob Herz, Kreislauf, Atemwege oder
Gelenke - für alles gibt es den richtigen Kurort. Ob Kneippkurorte,
Luftkurorte, Solekurorte oder Thermal-Heilbäder, auch in Sachsen,
Sachsen-Anhalt und Thüringen findet man so manche kleine Stadt, die mit
einem Kurbetrieb die gestressten und angeschlagenen Großstädter lockt.
Abstimmung
Welcher Kurort Mitteldeutschlands ist Ihr Favorit?
1: Allrode
Eine Idylle zum Verweilen: Im Wellnessparadies mitten im Harz finden
besonders Menschen mit Erkrankungen der Atemwege und mit Herz- und
Kreislaufleiden im milden Klima von Allrode Linderung. Bei Spaziergängen
auf den Wiesen oder in den ausgedehnten Fichten-Buchen-Wäldern kann man
die Ruhe genießen und entspannen. Der gemütliche 700 Einwohner-Ort am
Rande des ehemaligen Braunschweiger Landes, liegt übrigens gleichzeitig
an der Mundartgrenze zwischen dem mitteldeutschen und dem
niederdeutschen Sprachraum.
2: Arendsee
Die Perle der Altmark: Im Luftkurort Arendsee wird aktive Erholung
großgeschrieben. Beim Reiten, Wandern, Radeln, Schwimmen oder Segeln
können sich Urlauber und Kurgäste entspannen. Dazu laden unter anderem
eine neue Kurklinik, ein Seglerhafen und ein Strandbad ein. Im Sommer
lockt der Arendsee am Südufer, der mit seinen knapp 30 Metern einer der
tiefsten Seen Norddeutschlands ist, zum Baden. Nach einem
erlebnisreichen Tag können Besucher unter alten Laubbäumen und im
Kiefernwald wieder Ruhe finden.
3: Bad Kösen
"Toskana des Ostens": Mit reichlich Sonnenschein, einem milden Klima,
natürlichen Heilquellen, Weinbergen und Flussauen ist Bad Kösen ein
idealer Kurort. Kur- und Weinstadt wird das Städtchen, welches sich vom
Flößerdorf zum Kurbad gemausert hat, deshalb oft genannt. Mitten im
mitteldeutschen Burgenland, unweit von der Stadt Naumburg, können
Besucher auf den sanften Höhenzügen wandern und herrliche Ausblicke in
das Tal der Saale genießen und sich dabei erholen. Körper und Geist
können sich so im Solebad Bad Kösen ausreichend verwöhnen lassen.
4: Bad Schmiedeberg
Erholung pur mit Moor: Mitten im Naturpark Dübener Heide kann man im
Moor-, Mineral- und Kneipp-Heilbad Schmiedeberg abtauchen, ausspannen
und aufatmen. Mit dem Moor aus der Dübener Heide können im Eisenmoorbad
Bad Schmiedeberg zahlreiche orthopädische und rheumatische Erkrankungen
behandelt werden. Wahrzeichen des Heilbades ist das liebevoll
restaurierte Jugendstil-Kurhaus. Mit Spaziergängen durch die
Auenlandschaft der Dübener Heide und dem benachbarten Wörlitzer Park
kann der Kuraufenthalt abgerundet werden.
5: Bad Suderode am Harz
Heilender Brunnen: Aus dem "Behringer Brunnen" fließt eine der stärksten
Calciumquellen Europas. Mit dem Heilwasser hat sich die natürliche
Kalktherapie in Bad Suderode begründet. Heute können Gäste in einem
modernen Kurzentrum in der Nähe von Quedlinburg in 32 Grad warmer
Calciumsole baden und damit vor allem Beschwerden der Knochen und
Gelenke kurieren. Behandlungsmöglichkeiten gibt es aber auch für
Kreislauf, Rücken, Atemwege und seit neuestem auch für
Burn-Out-Betroffene. Für Aktive gibt es lange Wanderwege oder eine Fahrt
mit der Harzer Schmalspurbahn.
6: Blankenburg
Heilbad mit historischer Faszination: Umgeben vom milden
Mittelgebirgsklima lädt die Blütenstadt Blankenburg im Südostharz mit
mehr als 150-jähriger Kurtradition zur Erholung und Stärkung der
körperlichen Leistungsfähigkeit ein. Eindrucksvolle barocke Schloss- und
Gartenanlagen, eine historische Altstadt und herrschaftliche Villen aus
Jugendstil und Gründerzeit prägen den schönen Kurort. In der Fachklinik
Teufelsbad können unter anderem rheumatische Krankheiten behandelt
werden. Da die Klinik aus einem klassischen Moorbad hervorgegangen ist,
wird heute noch mit dem Moor aus dem hauseigenen Tagebau im Helsunger
Bruch gearbeitet.
7: Flechtingen
Der gesunde "Atem der Wälder": Im Luftkurort Flechtingen kann man
besonders gut durchatmen. Das Gebiet des waldreichen Flechtinger
Höhenzuges und beste klimatische Eigenschaften eigenen sich besonders
für Gäste mit Atemwegserkrankungen. Bis auf eine kleine Öffnung nach
Norden ist der Kurort von diesen Wäldern umgeben. Im Flechtinger Kurhaus
können sich Gäste durch Spaziergänge im Schlosspark und durch
Kneippsche Güsse ausgiebig erholen.
8: Ilsenburg
"Die schöne Ilse": Das Ilsetal ist besonders geeignet für Gäste, die
sich vor allem beim Wandern erholen und Ausgangspunkt, um auf dem
Heinrich-Heine-Weg zum Brocken aufzusteigen. Der Luftkurort Ilsenburg
liegt zwischen Wernigerode und Bad Harzburg und ist an drei Seiten von
bewaldeten Bergen umgeben, die über 550 Meter hoch sind. Ein idealer Ort
also, um die Vielfältigkeit des Nationalparks Harz für
abwechslungsreiche Wanderungen - zum Beispiel auch auf dem Harzer
Grenzweg entlang am "Grünen Band" - zu nutzen.
9: Schönbeck – Bad Salzelmen
Die Stadt aus Salz: Bad Salzelmen ist ein Stadtteil von Schönebeck und
das älteste Soleheilbad Deutschlands. Das salzige Wasser soll bei Kuren
eine belebende Wirkung für den Stoffwechsel des Verdauungssystems haben.
Die Heilkraft der Sole entdeckte Dr. Johann-Wilhelm-Tolberg und
gründete 1802 das erste Solbad Deutschlands. Heute können sich Gäste im
"Solepark" und im Erholungsbad "Solequell" erholen und entspannen. Die
schöne Umgebung mit dem Seengebiet Plötzky-Pretzien lädt außerdem zum
Radwandern, Baden oder Wandern ein.
10: Stolberg
Die Perle des Südharzes: Herrliche Mischwälder und fast 100 Kilometer
beschilderte Wanderwege rund um Stollberg bieten Erholung und
Entspannung pur. Wander- und Sangesfreudige lädt die "Straße der Lieder"
zum Josephskreuz, dem größten eisernen Doppelkreuz der Welt, ein. Zum
Wohlfühlen eignet sich besonders das beheizte Freizeit- und
Gesundheitsbad "Thyragrotte". Auch bei einem Spaziergang durch die
malerische Stadt können Besucher die vielen alten Fachwerkhäuser
bestaunen und den Anblick genießen.
11: Bad Berka
Das Goethe-Bad im Grünen: "Der Goethebrunnen" ist eine sulfathaltige
Quelle und ist besonders gut zur Verbesserung der Motorik geeignet. Das
Heilwasser wirkt sich ebenfalls gut auf den Verdauungstrakt aus. Schon
Johann Wolfgang von Goethe wusste das gesunde Klima, die heilsamen
Quellen und die landschaftliche Umgebung der kleinen Kurstadt Bad Berka
zu schätzen. Neben Erholung und Genesung bietet sich auch ein Ausflug in
die nur zwölf Kilometer entfernte Kulturstadt Weimar an.
12: Bad Blankenburg
Die Lavendelstadt: Das romantische Städtchen im Thüringer
Schiefergebirge zählt zu den ältesten Erholungsorten Thüringens. Die
Antonius–Quelle im Heilquellenpavillon des Kurparks steht vor allem für
Trinkbehandlungen und Kneippsche Anwendungen zur Verfügung. Sie
unterstützt aber ebenso die Heilung chronischer Entzündungen des Magens,
Darmerkrankungen, Kreislaufbeschwerden und die Behandlung von
Osteoporose. Bei einem Kuraufenthalt bietet sich ein Ausflug zur Burg
Greifenstein, dem Wahrzeichen der Stadt, an. Dort wächst noch heute
echter Lavendel. Der Lavendel wurde seit dem 18. Jahrhundert hier
gewerbsmäßig angebaut, nachdem der Weinanbau in der Gegend zum Erliegen
kam.
13: Bad Colberg
Natur erleben – der Gesundheit Gutes tun: Die Thermalquellen in Bad
Colberg haben nicht nur einen hohen Salzgehalt, sondern auch angenehme
Temperaturen. Mit drei Thermen, mit 34 bis 47 Grad warmen Wassers, ist
Bad Colberg reichlich mit natürlichen Heilquellen ausgestattet.
Anwendung finden die Quellen für Trink- und Badekuren,
Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechsel- oder rheumatischen
Erkrankungen. Eine Besonderheit ist die Terrassentherme, die auf
mehreren Ebenen angeordnet ist. Die schöne waldreiche Umgebung kann man
auf ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen erkunden.
14: Bad Frankenhausen
Die Frankenhäuser Sole wird besonders bei Atemwegs- und Hauterkrankungen
oder bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates angewandt und
als Inhalation verabreicht. Das Kurmittelhaus Barbarossagang und das
Kurmittelhaus an der Therme, bieten viele Therapieangebote an. Die
Kyffhäuser-Therme hingegen lädt mit einem Erlebnisbecken, einer
Riesenrutsche und einem großen Soleschwimmbecken zum aktiven Badespaß
ein. Für Ruhe und Entspannung bietet sich ein Spaziergang im Naturpark
"Kyffhäuser" oder Ausflüge zum Kyffhäuser-Denkmal und zum
Bauernkriegspanorama von Werner Tübke an.
15: Bad Klosterlausnitz
Salzstadt: Kurort mit Moorgeschichte: Mit dem natürlichen Heilmittel
Moor werden auch heute noch im Heilbad Bad Klosterlausnitz Erkrankungen
des Bewegungsappartes gelindert und kuriert. Die Entwicklung zum Badeort
hat die Stadt einem Gastwirt zu verdanken, der sich nach einem Unfall
mit der Moorerde aus den nahegelegenen Sümpfen kurierte. Er errichtete
1919 in der heutigen Pension "Sachsenhof" das erste Moorbad. Neben den
Kuren laden zahlreiche Wanderpfade zur erholsamen Entdeckungsreise in
die Tal- und Waldlandschaften ein.
16: Bad Langensalza
Kur- und Rosenstadt: Im staatlich anerkannten Schwefel-Sole-Heilbad
werden vor allem Hautkrankheiten, rheumatische und Erkrankungen des
Bewegungsapparates behandelt. Mit dem Thermalschwimmbecken in der
Friederiken-Therme, den Saunen und dem Trinkwasserheilbrunnen gibt es
viele Wohlfühloasen im Kurbad. Beim Besuch in den Gärten und Parkanlagen
von Bad Langensalza können Besucher die entspannte Atmosphäre genießen
und die einzigartige Rosenzucht, die das Stadtbild prägt, bestaunen.
17: Bad Liebenstein
Das älteste Heilbad Thüringens: Drei Kurkliniken bieten Besuchern
Entspannung, Erholung und Heilung. Die heilsame Wirkung der
kohlensäurehaltigen Quelle wird im Gesundheits- als auch im
Wellnessbereich genutzt. Unter anderem können Herz- und
Kreislauferkrankungen, rheumatische und neurologische Erkrankungen
behandelt werden. Die reizvolle Landschaft des Thüringer Waldes, in der
Nähe des Rennsteiges, ist eine ideale Ergänzung zur Entspannung und
Erholung.
18: Bad Lobenstein
Tradition der Kuren: Besonders Gäste, die an Rheuma erkrankt sind oder
unter Herz-Kreislauf-Beschwerden leiden, erfahren im Moorbad Bad
Lobenstein Linderung. In der neuen ARDESIA-Therme entspannt ein Bad im
warmen Thermalwasser, dass tief aus dem Erdinneren gepumpt wird.
Einzigartig ist eine "Moorsauna", in der man selbst Moor auflegen kann.
Gäste, die sich beim Wandern oder Radfahren entspannen wollen, kommen
hier im Thüringer Schiefergebirge auf ihre Kosten.
19: Bad Salzungen
Grüne Stadt mit starker Sole: Das historische Gradierwerk ist der
Mittelpunkt und das Herzstück der Kureinrichtung. Der feine Salznebel,
der sich beim Abrieseln der Sole von den Reisigwänden entfaltet, wirkt
bei Atemwegserkrankungen und dient zur Vorbeugung von Infekten. Im
Keltenbad Bad Salzungen kommen verschiedene Heilwasser mit bis zu
27-prozentiger Sole zur Anwendung. Bei einer Stärke von 27 Prozent
entspricht der Salzgehalt der Solequelle dem des Toten Meeres und hat
somit sogar eine ähnlich heilende Wirkung. Kurgäste können sich nach den
Heilanwendungen bei Ausflügen in den Thüringer Wald entspannen.
20: Bad Sulza
Kur- und Weinstadt: Die in der Bad Sulzaer Saline gewonnene Sole wird im
staatlich anerkannten Heilbad vor allem zur Linderung von Atemwegs- und
Hauterkrankungen verwendet. Im Kurpark spürt man noch heute die
Historie des Ortes. Wegen seiner lieblichen Landschaft nennt man die
Gegend auch die „Toskana des Nordens“. Therapie und Badegenuss zugleich
bietet die Toskana Therme. Im 33 Grad warmen Thermalwasser kann man
schwerelos an der Oberfläche treiben und die Lichtspiele an der Decke
genießen. Eine besondere Spezialität der Toskana-Therme ist der „liquid
sound“ – eine Klanginstallation unter Wasser. Weinfreunde kommen beim
Genuss des Weines, als auch bei Spaziergängen durch die schöne Gegend
auf ihre Kosten und können sich so entspannen.
21: Bad Tennstedt
Wer in Bad Tennstedt Erholung sucht, trifft auf ein Heilbad mit einer
Schwefelquelle. Goethe zog es schon 1816 in die Oase der Natur, die 1925
den Titel "Bad" verliehen bekam. Kurgäste erwartet eine malerische
Gegend in ländlicher Natur: Inmitten einer der ältesten Städte
Thüringens ragen über 150 Jahre alte Bäume empor, an einem natürlichen
Bachlauf befindet sich ein Kneipp-Tretbecken. Entlang der alten
Stadtmauer gelangt man zum Naturschutzgebiet "Bruchwiese". Das am
westlichen Stadtrand gelegene Gebiet verzaubert Naturliebhaber durch
seine Gewässer und einzigartiger Flora und Fauna. In der ortsansässigen
Rehabilitationsklinik werden darüber hinaus orthopädische und
neurologische Krankheiten behandelt. Hydrotherapie, Elektrotherapie und
Massagen sollen fhier für Linderung sorgen.
22: Finsterbergen
Heilklimatischer Kurort: Abseits von Verkehr und städtischem Lärm kann
man in Finsterbergen vor allem eines – tief durchatmen. Patienten mit
Atemwegserkrankungen finden hier Linderung, Herz-, Gefäß- und
Kreislauf-Erkrankungen oder etwaige Stoffwechselstörungen können in
Finsterbergen auch kuriert werden. 90 Kilometer Wanderwege und das milde
Mittelgebirgsklima laden zu entspannenden Spaziergängen ein. Seltene
Tierarten wie Schwarzstorch, Wasseramsel und Uhu sind Indiz für die noch
intakte Natur. Im Winter verwandelt sich dieses Gebiet in ein
Loipenparadies. Durch die den Ort umsäumenden Fichten- und Buchenwälder
ist die Luft besonders reich an Sauerstoff.
23: Friedrichroda
Idyllisch im Thüringer Wald eingebettet, befindet sich der Luftkurort
Friedrichroda. Die Stadt ist eine wahre Perle für Wanderer: Zahlreiche
weitere Wanderwege neben dem Rennsteigweg schlängeln sich durch die
Region. Über den Benediktinerpfad gelangt man zur Marienglashöhle, einem
ehemaligen Bergwerk mit einer der größten Gipskristallgrotten. Auch
Radsport- und Nordic-Walking-Begeisterte kommen in der Gegend um
Friedrichroda auf ihre Kosten. Am Reinhardsberg lädt ein Trimm-Dich-Pfad
zum Fitnesstest ein. Auch das dort gelegene Schloss Reinhardsbrunn
sollte man sich nach der Behandlung der Atemwegs-, Herz-, Gefäß- und
Kreislauf-Erkrankungen oder etwaiger Stoffwechselstörungen nicht
entgehen lassen.
24: Heiligenstadt
Das Heilbad Heiligenstadt im Eichsfeld hat noch eine sehr junge
Geschichte als Kurort. 1929 wurde hier das erste Bad nach den Vorgaben
des Wassertherapeuten Sebastian Kneipp errichtet. Allerdings konnte sich
die Stadt, die seit 1950 die Bezeichnung „Heilbad“ im Namen trägt, erst
nach der Wende als solches etablieren. Seit 1990 wurden zahlreiche
Kureinrichtungen errichtet. Außerdem nutzt man seit 1995 eine natürliche
reichhaltige Mineralquelle. Die fluor- und schwefelhaltige Quelle hat
einen Sole-Gehalt von 27 Prozent. Damit ermöglicht sie vielfache
Anwendungsmöglichkeiten, sowohl im ambulanten als im kurklinischen
Bereich. In drei Kliniken werden Erkrankungen des Bewegungsapparates,
des Herz-Kreislauf-Systems, aber auch der Haut und der Atemwege sowie
Arthrose, Osteoporose und Rheuma behandelt.
25: Masserberg
Masserberg, direkt auf dem Rennsteig gelegen, ist ein kleiner Ort mit
2.600 Einwohnern. Seine besondere Lage im sogenannten
Mittelgebirgsreizklima macht den Ort seit 1897 zum Ziel für Kurgäste.
Seit 1999 trägt der Masserberg offiziell das Prädikat „heilklimatischer
Kurort“. Die Kliniken in Masserberg sind vor allem auf die Heilung von
chronischen Augenkrankheiten und die Nachsorge von Krebserkrankungen
spezialisiert. Das „Badehaus Masserberg“ bietet eine ausgedehnte Sauna-
und Wasserwelt. Ob in der Bio- oder Finnsauna, bei einem Moor-, Heu-
oder Cleopatrabad in Milch und Öl oder beim Schwimmen zu gedämpften
Unterwasserklängen - der Besuch verspricht eine heilende Wirkung für
Seele und Geist.
26: Neustadt / Harz
Im nördlichen Teil Thüringens, in der Nähe der Stadt Nordhausen, liegt
die 1.200-Seelen-Gemeinde Neustadt/Harz. Schon im 19. Jahrhundert
entwickelte sich hier an den Hängen des Südharzes der Fremdenverkehr.
1870 baute man ein Kurhaus, acht Jahre später kam ein Badehaus hinzu. Ab
1887 betrieb Hermann Kronberg in Neustadt ein Sanatorium auf der
Grundlage eines Naturheilverfahrens. Seit 1890 darf sich Neustadt
Luftkurort nennen. In den Kureinrichtungen von Neustadt/Harz kann man
sich unter anderem der berühmten Sauerstofftherapie nach Professor
Manfred von Ardenne unterziehen.
27: Oberhof
830 Meter ü. NN und mitten auf dem Rennsteig liegt das Städtchen
Oberhof. Oberhof ist weit über die Thüringer Landesgrenzen hinaus
bekannt als Wintersport- und Kurort. Die Höhenlage mitten im Thüringer
Wald macht die Oberhofer Luft zu etwas ganz Besonderem – Oberhof trägt
den Titel „staatlich anerkannter Luftkurort“. Seit mehr als 100 Jahren
empfängt Oberhof Feriengäste – heute stehen über 4.000 Gästebetten zur
Verfügung. Eine Skisprunganlage, die Bobrennbahn, die neu errichtete
Rennsteigarena sowie hunderte Kilometer gespurter Loipen machen den
kleinen Ort zu einem Mekka für Wintersportfreunde. Aber auch im Sommer
ist Oberhof eine Reise wert. Ausgedehnte Wanderungen auf dem Kamm des
Thüringer Waldes sind ebenso ein Erlebnis, wie ein Besuch im
Rennsteiggarten mit seinen über 4.000 Pflanzenarten aus Gebirgen nahezu
aller Erdteile.
28: Steinheid
Klein aber fein – so präsentiert sich der staatliche anerkannte
Luftkurort Steinheid. Die 1362 erstmals urkundlich erwähnte "Freye
Bergstadt Steynheyd" ist geprägt durch ihre Fichtenwälder, tiefe Täler
und weite Hänge. Der Ort verdankt seine Entstehung dem Goldbergbau. Bis
heute kann man hier mit etwas Glück Gold schürfen. Steinheid liegt auf
820 Metern Höhe NN. Die Höhenluft kräftigt die Lungen und stärkt den
Kreislauf. In Steinheid befindet sich ein Mutter-Kind-Kurheim. Nach
ausgedehnten Wanderungen – im Winter per Ski über die gespurten Loipen –
bietet sich ein Besuch im Badehaus des Ortes, mit Wasserbecken und
Sauna, an.
29: Stützerbach
Mitten im UNESCO-geschützten Biosphärenreservat Vessertal, einer
urwüchsigen Landschaft mit glasklaren Bächen und seltene Pflanzen und
Tieren, liegt Stützerbach. Die Vielzahl der Quellen in der Umgebung,
verbunden mit einem gesunden Reizklima, führten dazu, dass sich
Stützerbach zum Kneipp-Kurort entwickelte. Besonders Kreislauf-, Herz-
und Gefäßerkrankungen, Migräne oder Durchblutungs- beziehungsweise
Stoffwechselstörungen werden hier seit 1870 nach den Methoden von
Sebastian Kneipp behandelt. Auf den Wanderwegen rund um Stützerbach
wurden Quellläufe eingefasst und in Arm- oder Beinbecken geleitet.
Zusätzlich entstand im Ort eine Wassertretanlage. Auch Johann Wolfgang
von Goethe entspannte sich bei Spaziergängen an der klaren Luft
Stützerbachs – ein Museum und ein Wanderweg erinnern heute an die
Aufenthalte des Dichterfürsten.
30: Tabarz
Auch wenn sich viele Thüringer Luftkurorte auf Anwendungen nach Kneipp
spezialisiert haben – „staatlich anerkannter Kneipp-Kurort“ darf sich
nur die Gemeinde Tabarz nennen. Am Fuße des Inselsberges gelegen, haben
Kuranwendungen hier seit mehr als hundert Jahren Tradition. Ob
Herz-Kreislauferkrankungen, orthopädische Probleme oder auch die
Krebsnachsorge oder Suchtbehandlung – in Tabarz bieten zwei Kliniken
eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten. Mit dem TABBS befindet sich
in Tabarz ein Erlebnisbad, dass Spiel und Badespaß für die gesamte
Familie bietet.
31: Altenberg
Idyllischer Kneippkurort: Mit den schönsten Bäderlandschaften Sachsens
lädt der Heilort mit 2.000 Einwohnern, am Rande des Osterzgebirges seine
Besucher ein. Menschen mit orthopädischen Erkrankungen finden hier
Erholung für Körper, Geist und Seele. Das Gesundheitszentrum Raupennest
bietet dabei eine Vielzahl von konventionellen aber auch alternativen
Heilverfahren an - wie die Traditionelle Chinesische Medizin. Die
abwechslungsreiche Umgebung, geprägt durch seine Wander- und Radwege,
ermöglicht zudem Unterhaltung und Spaß für Groß und Klein.
32: Bad Brambach
Heilquelle-Ort mit Tradition: Das im Süden gelegene Heilbad Sachsens
wird besonders durch seine fünf mineralisch angereicherten Heilquellen
geschätzt. Die bekannteste und weltweit am stärksten für Trinkkuren
verwendete Quelle, ist die Radonquelle. Sie wird besonders erfolgreich
bei Beschwerden des Stütz- und Bewegungsapparates, bei Rheuma, Arthrose
und bei Herz-Kreislauferkrankungen angewendet. Erholung bietet zudem die
umliegende Natur mit den Bergen des Elstergebirges, die zahlreiche
Möglichkeiten zum Wandern, Walken, Schwimmen oder Radeln bietet.
33: Bad Düben
Moorheilbad im Norden Sachsens: Die Stadt an der Mulde, inmitten der
Dübener Heide, ist mit ihrem reichen Vorkommen an heilendem Moor ein
besonderer Anziehungspunkt für Kurgäste. Die therapeutische Wirkung des
Moores zeigt sich vor allem bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
rheumatischen Erkrankungen, Beschwerden des Stütz- und
Bewegungsapparates sowie orthopädischen Erkrankungen. Ein Ausflug zum
Wahrzeichen der Stadt, der 1.000-jährigen Burg, bietet eine zusätzliche
Erlebnismöglichkeit der besonderen Art.
34: Bad Elster
Mineral- und Moorheilbad: Das traditionsreiche Bad Elster blickt auf
eine über 150-jährige Geschichte im Kurbetrieb zurück. Zu früheren
Zeiten erholten sich hier die sächsischen Könige an gesunden Quellen und
im heilenden Naturmoor. Heute kuren in dem historischen Ambiente
Menschen mit rheumatischen Erkrankungen, Osteoporose oder Herz-
Kreislauferkrankungen. Zahlreiche Kulturangebote und sportliche
Aktivitäten, vor der Kulisse des Oberen Vogtlandes, runden den Besuch
dabei ab und sorgen für Unterhaltung.
35: Bad Gottleuba
Heilbad mit Wohlfühlfaktor: An der Grenze zwischen Elbsandstein- und
Erzgebirge liegt der Kurort Bad Gottleuba - inmitten des wunderschönen
Gottleubatales. Das Stadtbild wird vor allem durch Kureinrichtungen
geprägt und bietet Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen,
Neurodermitis und Erkrankungen der Atemwege Erholung. Beispielsweise
Moorbäder und Moorpackungen sind eine Wohltat für Körper und Geist. Die
benachbarte Schweiz lädt als Ausflugsziel ebenfalls ein.
36: Bad Lausick
Thermalwasserstadt: Seit dem Jahre 1820 wird in der Kurstadt im
Sächsischen Burgen- und Heideland das Thermalwasser als therapeutische
Methode eingesetzt. Aus 1.300 m Tiefe wird das heilende Wasser gewonnen
und für Trinkkuren und für Bäder verwendet. Damals wie heute sind die
Hauptindikationen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des
Bewegungsapparates und des Nervensystems. Neben einer außergewöhnlichen
Wasserlandschaft mit Thermalwasser, erwartet die Besucher auch
Abwechslung durch kulturelle Angebote und natürlich auch durch die
Schönheit der Natur. Die waldreiche und bergige Umgebung Bad Lausicks
lädt zum Radfahren und Wandern ein.
37: Bad Muskau
Ort mit Moorkurbetrieb: Die Kleinstadt im nordöstlichen Teil Sachsens
blickt auf eine 185 Jahre Tradition im Kurwesen zurück. Heilmittel wie
Naturmoor, Sole-Thermalwasser und eine Eisenvitriol-Trink-Quelle finden
ihre therapeutische Anwendung bei Hautkrankheiten,
Stoffwechselkrankheiten oder bei orthopädischen Krankheiten. Eine
besondere Attraktion, die die Stadt den Besuchern bietet, ist der
Muskauer Park. Der ca. 830 Hektar große Landschaftspark wurde vom
Fürsten Pückler-Muskau geschaffen und gehört heute zum Weltkulturerbe.
38: Bad Schandau
In die Natur abtauchen: Der älteste Erholungsort in der Sächsischen
Schweiz liegt im Elbsandsteingebirge und lädt die Besucher auf eine
Entdeckung durch die Natur ein. Viel Wald, gewaltige Tafelberge und
reine Gebirgsbäche sind ideal, um sich hier wohlzufühlen. In dem
modernen Kurort werden Herz-, Gefäß- und Kreislauferkrankungen,
Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates sowie allgemeine
Schwächezustände behandelt. In insgesamt vier klinischen Einrichtungen
erhalten die Gäste Kneippanwendungen, Massagen und eine Vielzahl anderer
Therapieangebote.
39: Bad Schlema
Heilen mit Radon: Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist der im Erzgebirge
gelegene Ort Bad Schlema für seine Radonanwendungen bekannt. Gäste
können in Form von Trinkkuren, durch Wannenbäder oder durch Behandlungen
mit Radonluft von der Heilkraft des radioaktiven Stoffes profitieren.
Besonders für Menschen mit Erkrankungen des Bewegungsapparates und bei
chronischen Schmerzzuständen ist dieses Therapieverfahren geeignet.
Daneben lohnt auch der Besuch des Kurparks im Ort. Hier erwartet den
Besucher ein Wildgehege, mehrere Parkteiche, ein Musikbrunnen sowie die
Möglichkeit Minigolf zu spielen.
40: Berggießhübel
Kneippkurort mit über 200-jähriger Tradition: Zu einem der ältesten
Kurbäder in Sachsen zählt der Ort Berggießhübel im wunderschönen
Gottleubatal. In das reizarme Mittelgebirgsklima zieht es vor allem
Menschen mit Gefäßerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen oder
Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Ort bietet ideale Erholung mit
Hydrotherapieformen nach Kneipp. Im benachbarten Gottleuba werden zudem
Behandlungen mit Moorpackungen angeboten. Ein Ausflug in die nähere
Umgebung sorgt dabei für Abwechslung. Es können der Bismarckturm, die
Panoramahöhe oder das Felsenlabyrinth besucht werden.
41: Gohrisch
Klimatherapie im "Reich der Steine": Auf einer wettergeschützten
Hochebene, ca. 300 Meter über dem Meeresspiegel befindet sich der
Luftkurort Gohrisch. Mit seinem milden Mittelgebirgsklima ist der Ort
besonders für Personen mit Erkrankungen der Atemwege, sowie
Herz-Kreislauf-Erkrankungen geeignet. Zu den ortspezifischen
Therapieformen gehören neben dem Terraintraining auf einer 35 km langen
Wanderwegstrecke, auch Freiluftliegekuren und Heliotherapien. Ein
besonderes Ausflugsziel sind die sieben Felsformationen der Hochebene,
die bequem zu Fuß erkundet werden können.
42: Hartha
Kneippen inmitten von Sachsen: In zentraler Lage im Dreieck der
Großstädte Leipzig, Dresden und Chemnitz liegt der Luftkurort Hartha mit
seinen 8.000 Einwohnern. Seit mehr als 100 Jahren findet man hier im
reizmilden Hügellandklima Erholung für Körper und Geist. Als
Therapiemöglichkeiten stehen vier Wassertretstellen zur kneippschen
Anwendung zur Verfügung, sowie eine Sauna, Fitnessräume und ein
Schwimmbad. Die umliegende Natur lädt zudem zu verschiedenen Ausflügen
ein. Es lohnt ein Besuch im Tharandter Wald, im Aurora Erbstollen oder
zur Talsperre Klingenberg.
43: Jonsdorf
Luftkurort mit Charme: Im Herzen des Naturparks Zittauer Gebirge,
welcher sich im südöstlichsten Zipfel Sachsens befindet, werden seit
über 150 Jahren Gäste im Kurort Jonsdorf begrüßt. Ein reizlinderndes
Klima, frische Gebirgsluft, sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern
in der reizvollen Landschaft sind Vorzüge des Ortes. Menschen mit
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des Stütz- und
Bewegungsapparates, sowie der Atemwege finden hier vor allem Erholung
und Ruhe. Zu den Angeboten des Ortes gehören ein solarbeheiztes
Gebirgsbad, der Kurpark mit Wassertretbecken, sowie eine Eissportshalle.
44: Oberwiesenthal
Kraft tanken in der höchstgelegenen Stadt Deutschlands: Am Fuße des
Fichtelbergs, in 914 m Höhe, liegt der Erholungsort Oberwiesenthal
direkt an der Grenze zu Tschechien. Dem Besucher bieten sich durch die
besonderen klimatischen Bedingungen und dem landschaftlichen Ambiente
zahlreiche Möglichkeiten, Erholung zu finden. Erkrankungen des
Stoffwechsels, der Atemwege und des Bewegungsapparates werden hier
therapeutisch behandelt. Zudem können die Besucher aus den
verschiedensten Freizeitangeboten wählen. Sie reichen vom
Hochseilgarten, über das Sommerrodeln, bis hin zu Minigolf.
45: Oybin
Inmitten der Natur: Am Berg Oybin, dem kegelförmigen Sandsteinmassiv im
Zittauer Gebirge, befindet sich der Kurort Oybin. Umgeben von einem
riesigen Wandergebiet mit einer mehr als 300 km langen und gut
markierten Wanderstrecke übt er eine besondere Anziehung auf sportlich
aktive Menschen aus. Mehr als 80 verschiedene Gipfel können auf
interessanten Kletterwegen in mehreren Schwierigkeitsgraden erklommen
werden. Wer es etwas ruhiger mag, kann Erholung in den gepflegten Grün-
und Parkanlagen finden, sowie einen Ausflug zur Attraktion der Stadt
machen: der 1734 errichteten barocken Kirche am Fuße des Berg Oybin.
46: Rathen
Luftkurort am Ufer der Elbe: Inmitten des Nationalparks Sächsische
Schweiz ist der Kurort Rathen gelegen. Unterhalb der weltberühmten
Basteiaussicht zählt der Ort 500 Einwohner und bietet Besuchern eine
Umgebung voller Ruhe und Entspannung. Milde klimatische Verhältnisse,
ländliche Stille und reichlich Grün laden besonders Personen mit
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Erkrankungen der Atemwege zum Erholen
ein. Für die sportlich Aktiven werden geführte Bergtouren oder eine
Direktbesteigung eines Klettergipfels angeboten. Kulturell Interessierte
finden Unterhaltung bei einer Aufführung auf der Felsenbühne Rathen.
47: Warmbad
Ort mit Heilquellenkurbetrieb: Die Thermalwasserquelle von Warmbad ist
mit seiner Temperatur von 26,5 Grad die wärmste Quelle in Sachsen.
Bereits im 14. Jahrhundert wurde sie im Zusammenhang mit dem
Silbererzbergbau entdeckt. Das Thermalwasser wird heute in Form von
Trinkkuren und Bewegungsbädern als Therapie bei Erkrankungen des
Bewegungsapparates sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt.
Erholung finden Besucher zudem im Kurpark am See. Hier befindet sich ein
neu angelegter Konzertplatz, der zu kulturellen Veranstaltungen
einlädt.
48: Thermalbad Wiesenbad
500-jährige Tradition mit Thermalwasser: Umgeben von Wald und Wiese,
inmitten des Erzgebirges, befindet sich das Thermalbad Wiesenbad. Das
Thermalwasser, im Jahre 1501 entdeckt, wird heute bei den
verschiedensten Beschwerden eingesetzt - von orthopädischen Erkrankungen
bis hin zu chronischen Schmerzsyndromen des Bewegungsapparates. Neben
einer Vielzahl von Hydrotherapieangeboten kommen auch kulturelle
Angebote nicht zu kurz: Kurkonzerte sowie alljährliche Feste und Märkte
laden zum Verweilen ein. Die landschaftliche Umgebung kann zudem auf
Wander- und Radwegen erkundet werden.
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Olaf Berger - 2010 - 25 Jahre
Single - Auskopplung We nn ich Dic h berühr ...
incl. "Weihnachten liegt schon in der Luft "
23.12.07 ZDF 11:05 " Advent in den Bergen "
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Jahresauswertung - MDR Schlagercharts 2007 Platz 1
incl. Titelsong - MDR Sendereihe Olaf Berger- Allein gegen alle
MDR Schlager Charts
Olaf Berger hat es geschafft: Mit Titeln aus seinem Album "Komm, ich zeig dir meine Welt" erreichte er gleich mehrmals Platz eins der monatlichen MDR Schlager Charts. Auch in der Jahreswertung liegt er deshalb vorn - dicht gefolgt von Sänger Gilbert und Helene Fischer .
Platz 1 | Olaf Berger
Drei erste Plätze in den Monaten Januar, April und Oktober 2007 haben Olaf Berger gereicht, um auch in der Jahreswertung der MDR Schlager Charts ganz vorne zu stehen. Die Titel stammten allesamt aus seinem Album "Komm, ich zeig dir meine Welt". Olaf Berger hat Musik im Blut, denn er entstammt einer Musikerfamilie. Sein Vater, Lothar Berger, leitete 30 Jahre lang die Dresdner Gala-Band "Die Virginias". Seinen Durchbruch als Solo-Künstler schaffte er durch seinen Auftritt bei einem DDR-Nachwuchswettbewerb. Berger wurde ein Senkrechtstarter in den DDR-Hitparaden. Nach der Wende konnte er an alte Erfolge anknüpfen. Heute gehört er zu den großen Namen in der Schlagerbranche und ist außerdem als Fernsehmoderator aktiv.
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8-wöchige Sommersendung 2007 im MDR Fernsehen mit Traumquote von 14,7 Prozent beendet!
Olaf Berger - Allein gegen alle - 2007auch im Sommer 2008 ist Olaf Berger wieder unterwegs - Mit Olaf zu den schönsten Festen des Sommers ! samstags 19:50 im MDR
Olaf Berger stand im Sommer 2007 vor einer großen Herausforderung: Er spielte allein gegen alle - und begab sich dazu auf eine große „Täler-Reise“. In seiner Sendung „Top Ten“ vom 20. Juni präsentierte er die von den MDR-Zuschauern gekürten zehn schönsten Täler Mitteldeutschlands. Die acht Bestplatzierten besuchte er auf seiner Sommertour - und musste jeden Samstag allein gegen alle antreten: In jedem Tal, das er besuchte, erhielt er Aufgaben, die er bis zum Ende der Sendung bewältigen musste. Mit viel Spaß und Improvisation sollte Olaf Berger seine Aufgaben lösen , um am Ende erfolgreich sein. Er traf Menschen , die liebenswerte und kuriose Hobbys haben, die ausgefallene Dinge sammeln, die besondere Sportarten betreiben ... Parallel dazu bereiteten sich die Einheimischen auf das große Finale der Sendung vor, indem sie ebenfalls eine Aufgabe zu erfüllen hatten. Und im Finale stellte sich dann die große Frage: Wer hat gewonnen? Olaf oder die Einheimischen?
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Ich zeig Dir meine Welt
Das Album "Ich zeig dir meine Welt" ist seit dem 24.3.06 im Handel erhältlich >> mehr
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